Die laufenden Zinseinkünfte aus den Nachrangdarlehen sind Einkünfte aus Kapitalvermögen nach § 20 Absatz 1 Nr. 4 Einkommensteuergesetz und unterliegen der Kapitalertragsteuer zuzüglich bei Kirchenzugehörigkeit der Kirchensteuer von 8 % bzw. 9 % in Abhängigkeit vom jeweiligen Bundesland. Der Steuersatz beträgt dabei 25 % zzgl. 5,5 % Solidaritätszuschlag, also insgesamt 26,375 % zuzüglich eventueller Kirchensteuer.

Diese Kapitalertragsteuer sowie der Solidaritätszuschlag (insgesamt von 26,375 %) werden im Wege des Vorwegabzugs von dem Unternehmen an das jeweils zuständige Finanzamt abgeführt. Über diese Steuerzahlung erhält der Anleger eine Bescheinigung.

12. Dezember 2019

Wie sieht es mit der Steuer aus?

Die laufenden Zinseinkünfte aus den Nachrangdarlehen sind Einkünfte aus Kapitalvermögen nach § 20 Absatz 1 Nr. 4 Einkommensteuergesetz und unterliegen […]
12. Dezember 2019

Welche Verpflichtungen gibt es?

Die Anleger verpflichten sich zur Zahlung der von ihnen gewählten Zeichnungssumme an die Emittentin; diese verpflichtet sich, mit Ablauf der […]
12. Dezember 2019

Was bedeutet „Nachrangdarlehen“?

Der qualifizierte Nachrang bedeutet, dass der Rückzahlungs- und der Zinsauszahlungsanspruch jedes Anlegers durch die Emittentin erst nach allen nicht nachrangigen […]